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Fastenwandern an der Ostsee auf dem Darss
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Auf der Halbinsel Fischland-Darss wandern wir an kilometerlangen Stränden entlang der Ostseeküste und durch den Darsser Urwald.
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Der Küstenwald leuchtet uns farbenfroh entgegen;
um unsere Stiefel raschelt das bunte Laub
von kühler Luft gefärbt,
vom Winde ausgestreut.
Am Strand plätschern die Ostseewellen
über den weichen Sand.
Im November kehrt Ruhe ein an diesen zauberhaften Ort.
Fastend ruhen auch unsere Verdauungsorgane.
Der Körper räumt auf, lässt Altes und Überholtes los, verbrennt Überflüssiges – vor allem Fett.
Ganz von selbst.
Wir wandern täglich 10-15 Kilometer; sind also 3-4 Stunden unterwegs an der frischen Luft.
Am Nachmittag ist Zeit für einen Saunagang oder eine Massage.
Im Abendprogramm vermittelt dieser Kurs auch die Meditationsmethode des Stillen Sitzens
zur Stressbewältigung und Stärkung des In-sich-Ruhens.
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Bio-Hotel Ginkgo Mare
Wir wohnen im Bio-Hotel
Ginkgo Mare
im Ostseebad Prerow. Alle Zimmer sind Nichtraucher-Zimmer und mit einer Netzfreischaltung
ausgestattet. Im Haus befindet sich auch eine Sauna.
| Doppelzimmer | 860 EUR | | Einzelzimmer | 920 EUR | | Doppelzimmer als Einzelzimmer | 970 EUR |
Die Preise gelten pro Person
und enthalten die Hotelkosten (Unterbringung und Fastenverpflegung) sowie die
Seminargebühr (280 €).
Extra-Ausgaben fallen an für die Kurtaxe, Sauna, Massagen und gegebenenfalls Fahrten
mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.
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Anreise
Mit dem Auto über Hamburg oder Berlin Richtung Rostock. Weiter in Richtung Ribnitz-Damgarten.
Mit der Bahn (Intercity) über Hamburg oder Berlin nach Ribnitz-Damgarten (West) oder Barth.
Von dort weiter mit dem Linienbus 210 nach Prerow-Mitte: www.nvp-bus.de
Mit dem Fernbus ab Berlin: www.flixbus.de
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Junger Baum im Darßer Wald
Die Sonne küßte seine Zweige,
Ihm wurde wunderlich zu Mut.
Die Winde sagen: Neige, neige,
Neig dich zur Erde, junges Blut.
Er aber bog mit schlichter Geste
Wie hundert Arme sonnenwärts
Die lichtverhärmten nackten Äste
Und zog den Himmel an sein Herz.
(Heinrich Leberecht Fleischer, 1801-1888)
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